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Generic Depakote (Divalproex)
Depakote
Depakote wird dafür verwendet, um Krampfanfälle zu behandeln, Migräne vorzubeugen und akute manische Episoden aufgrund von bipolarer Störung zu heilen.
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Produktbeschreibung
Allgemeine Anwendung
Depakote enthält Divalproex-Natrium, eine Substanz, die mit gewissen Substanzen im Gehirn Wechselwirkungen aufweist und die Konzentration von Gamma-Aminobuttersäuren (GABA) erhöht, die Neurotransmitter sind. Das Medikament dient zur Behandlung von Krampfanfällen, manischen Phasen von bipolarer Störung und um migränenartige Kopfschmerzen zu verhindern.
Dosierung und Anwendungsgebiet
Die empfohlene Anfangsdosis zur Behandlung von akuter Manie aufgrund von bipolarer Störung beträgt 750 mg täglich in aufgeteilten Dosen. Um Migräne vorzubeugen, nehmen Sie 250 mg zwei Mal täglich ein. Um Krampfanfälle zu behandeln, berechnen Sie die Anfangsdosis mit einer Rate von 10-15 mg/kg/Tag. Die Dosis sollte schrittweise um 5-10 mg/kg/Tag jede Woche erhöht werden, um den gewollten Effekt zu erreichen. Erhöhen Sie die empfohlene Dosis nicht und folgen Sie den Anweisungen Ihres Arztes. Trinken Sie während der Behandlung genug Wasser. Die Leberfunktion sollte regulär überprüft werden, um schädigende Folgen zu vermeiden. Schlucken Sie die Tablette als ein Ganzes herunter, vermeiden Sie es, die Tablette zu zerkauen, zu zerschneiden oder aufzubrechen. Informieren Sie Ihren Arzt unverzüglich darüber, wenn Sie glauben, dass das Medikament keine krampfbehandelnde Wirkung hat. Hören Sie nicht damit auf, das Medikament einzunehmen, auch wenn Sie sich besser fühlen sollten.
Vorsichtsmaßnahmen
Lebensbedrohliches Leberversagen kann auftreten, was am üblichsten bei Kindern unter zwei Jahren auftreten kann, vor allem wenn sie eine Stoffwechselstörung oder eine Gehirnerkrankung, die psychische Beeinträchtigungen mit sich bringt (multiple Sklerose, die Huntington-Krankheit, die Creutzfeldt-Jacob-Krankheit, eine Gehirnverletzung oder -infektion). Zu den Symptomen von Leberversagen zählen Unwohlsein, Schlafsucht, Schwäche, Gesichtsödem, Erbrechen und Magersucht. Depakote kann auch seltene Arten der Pankreatitis verursachen, die auch in Todesfällen resultieren mag, was auch nach einigen Jahren der Behandlung mit Depakote plötzlich auftreten kann. Bei Patienten mit Blutungen oder Blutgerinnungsstörungen, Gehirnerkrankungen in der Anamnese, Kopfverletzungen oder Koma, Harnstoffzykluserkrankungen in der familiären Anamnese, Vorfälle von plötzlichem Kindstod in der familiären Anamnese, deren Ursachen nicht bekannt sind, HIV oder CMV- Infektion (Cytomegalovirus) ist eine Anpassung der Dosis erforderlich. Selbstmordgedanken können während der Behandlung mit diesem Medikament auftreten.
Kontraindikationen
Das Mittel kann nicht bei Patienten angewendet werden, die an Leberkrankheiten, schwerer Leberdysfunktion oder bekannten Harnstoffzyklusproblemen leiden.
Mögliche Nebenwirkungen
Zu den üblichsten bekannten Nebenwirkungen zählen unter anderem: Übelkeit, Somnolenz, Schwindel, Erbrechen, Asthenie, Bauchschmerzen, Dyspepsie, Hautausschläge, Durchfall, Gewichtsverlust, Zittrigkeit, niedriges Fieber, dunkler Urin und lehmfarbener Stuhl. In manchen Fällen könnte Alopezie (Haarausfall), Juckreiz und eine überempfindliche Reaktion auf Sonnenlicht auftreten. Zu selteneren aber ernsthaften Nebenwirkungen zählen Pancreatitis, Leberverletzungen und abnormale Blutungen. Leberschäden sind sehr üblich bei Kindern. Das Risiko nimmt zu, wenn der Patient zwei oder mehr krampfbehandelnde Mittel einnimmt. Syptome einer geschädigten Leber sind Unwohlsein, Schwäche, Gelbsucht, Schwellungen im Gesicht, Erbrechen und Appetitsverlust.
Wechselwirkung
Die folgenden Mittel könnten mit Depakote wechselwirken: Topiramat (Topamax), Tolbutamid (Orinase), ein Blutverdünner so wie Warfarin (Coumadin), Aspirin oder Acetaminophen (Tylenol), Clozapin (Clozaril, FazaClo), Diazepam (Valium), Zidovudin (Retrovir), Meropenem (Merrem), Rifampin (Rifadin, Rimactan, Rifater), Ethosuximid (Zarontin), Indomethacin (Indocin), Nabumeton (Relafen), Ibuprofen (Motrin, Advil), Naproxen (Naprosyn, Aleve), Diclofenac (Voltaren, Cataflam, Arthrotec), Ketorolac (Toradol) und Aspirin. Medikamente wie Warfarin oder Heparin, wenn gleichzeitig mit Depakote angewendet, kann sich auf die Blutgerinnung auswirken und zu abnormalen Blutungen führen. Aspirin und Felbamat (Felbatol) verringern den Abbaustoffwechsel von Depakote und erhöht dadurch seine Konzentration im Blut. Phenytoin (Dilantin), Rifampin (Rifadin; Rimactan) und Carbamazepin (Tegretol) verringern dabei seinen Anteil im Blut. Die Absorption von Depakote wird durch Cholestyramin (Questran) verringert, weswegen die Einnahme von Depakote wenigstens zwei Stunden vor oder sechs Stunden nach der Einnahme von Cholestyramin erfolgen sollte. Depakote kann die Konzentration von Lamotrigin (Lamictal), Zidovudin (AZT), Ethosuximid (Zarontin), Diazepam (Valium) und Phenobarbital im Blut bedeutend erhöhen.
Verpasste Dosis
Wenn Sie bemerken, dass die Zeit der nächsten Dosis fast gekommen ist, dann setzen sie eine Dosis aus und halten Sie sich an ihren Einnahmeplan des Präparats. Nehmen Sie keine Dosis doppelt.
Überdosierung
Die Symptome einer Überdosierung mit Depakote schließen ein: Schwachen Puls, Schläfrigkeit, flache Atmung, Somnolenz, Herzblock, Bewusstseinsverlust und tiefes Koma. Sollten Sie die Symptome einer Überdosierung verspüren, dann suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt auf.
Lagerung
Lagern Sie das Präparat bei Temperaturen von 15-30 Grad Celsius (59-86 Grad Fahrenheit) trocken und vor Hitze geschützt.
Haftung
Wir liefern nur allgemeine Informationen über Medikamente, die nicht alle möglichen Anwendungsgebiete, Medikamentenintegrationen oder Vorsichtsmaßnahmen einschließen. Informationen auf der Webseite können nicht für Selbstdiagnostik oder Selbstbehandlung benutzt werden. Spezifische Vorschriften für spezifische Patienten sind mit dem Arzt oder Apotheker zu vereinbaren. Haftung für die Verlässlichkeit dieser Informationen oder mögliche Fehler wird nicht übernommen. Für jeden direkten, indirekten, unüblichen oder sonstigen indirekten Schaden als Resultat vom Gebrauch sämtlicher Informationen von dieser Seite und auch für Folgen einer Selbstbehandlung übernehmen wir keine Haftung.
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